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Versionen von Wahrheiten managen: Coach werden!

von Gerhard Gigler

Komplexe Zeiten, komplexe Welt, Kriege, korrupte Regime, Flucht und Millionen von Menschen, die ihre Heimat verlassen, undurchschaubare Verstrickungen von Staaten in einer globalisierten Welt, unklare Vernetzung von Firmen und verwirrende  Organisations-zusammenhänge. All das und noch vieles mehr prägt uns und dieser Zeit, in der wir leben.

Der Alltag ist ebenso komplex geworden:  persönlich und privat sowie auch beruflich und in den Organisationen, in denen wir arbeiten.

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Ein Aspekt neurosystemischer Führungskompetenz: Inneres und äußeres Leitbild im Flow

von Christine Seufert

„Flow“ wird seit vielen Jahren für das Phänomen genutzt, wenn Menschen im Fluss sind, in Bewegung, wenn Energie positiv fließen kann, wenn Menschen gut miteinander im Kontakt sind und kreativer Austausch möglich ist.

Viele unterschiedliche Aspekte stecken in diesem Begriff „Flow“.

 

 

Ich genieße es, im „Flow“ zu sein… unter anderem dann,

  •  wenn ich kreativ bin, Gedanken fließen, mir neue Ideen in den Blick kommen
  • wenn ich den Eindruck habe, dass ich mit meinen Stärken, mit meinen Fähigkeiten und Ressourcen Herausforderungen mit Spaß und positiver Energie angehen kann,
  • wenn mir klar ist, dass meine Arbeit sinnvoll ist und ich meine Werte leben kann.

Auch wir bei INTAKA benutzen den Begriff „Flow“ in der Arbeit mit dem Systemischen Hexagon®, das von Gerhard Gigler entwickelt wurde.

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Mit dem Ressource-Scan zu Systemischen Compliments

Compliments sind entstanden als strukturierte Form der „Anerkennung“, die Steve de Shazer als hilfreiche therapeutische Intervention formuliert und es scheint eine wunderbare Möglichkeit den Fokus auf bereits entdeckte Ressourcen zu richten und so Lösungsräume zu erweitern.

Wenn ich an das Thema Compliments denke, habe ich immer wieder eine bestimmte Situation in meinem Kopf, die ich hier gerne als kleinen Aperitif servieren möchte.

Vor etwa 9 Jahren war ich mit Felix, einem kubanischen Freund von mir, zum ersten Mal in einem Reisebüro in Deutschland. Wir standen davor und nach einem kurzen Disput vor dem Schaufenster ließ er sich dann doch davon überzeugen, seinen Flug selbst zu buchen und es auf seine Art und Weise mit seinen Deutschkenntnissen zu versuchen. Notfalls wäre ich ja dann dabei und könnte unterstützend eingreifen. Meiner Meinung nach reichten seine Sprachkenntnisse aus, um ans Ziel zu kommen und ich sagte ihm auch, dass er „schon sehr gut deutsch spricht!“.
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Wieder geht’s zum Feriencamp in die Toskana… Impressionen vom letzten Mal

INTAKA-Feriencamp in der Toskana… oder… wenn Veränderung nach Jasmin duftet!

Wenn ich an das Feriencamp in der Toskana denke…

… dann sehe ich sanfte Hügellandschaft und blauen Horizont, Olivenhaine, Zypressen und Pinienbäume, toskanische Landhäuser, eine herrschaftliche Villa, schaue in offene, kontaktfreudige, wache Gesichter, sehe ich strahlend-grüne Geckos und Mini-Krokodile über Wand und Weg huschen, den blauen Pool mit Menschen in Badelaune drum herum, buntes Treiben am Strand, Teilnehmer/innen im Kreis sitzen – im Seminar-Wäldchen oder auf der Terrasse vor Podere Cerretaia, sehe die vielen Farben der Blüten am Oleander oder an den Hortensien, sehe Menschen, die zusammen stehen und in Gespräch versunken sind, andere, die Ruhe und Sonne genießen, sehe die wunderschöne Piazza Garibaldi in Massa Marittima, tanzende Menschen beim Salsa-Kurs…

… höre ich helles Lachen, klingt Musik in mir, lausche ich intensiven Gesprächen, klingt in mir spritzendes Wasser aus dem Pool, lachende Kinder, den Wind in den Blättern der Bäume und Büsche, das Rascheln kleiner Tiere im Wäldchen…

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Systemisches Arbeiten im Kopf: Soziales Panorama

Gelungene Beziehung beginnt im Kopf – Gedanken zur Arbeit mit dem Sozialen Panorama

„Meine Freundin ist mir wirklich nahe!“, „Meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stehen absolut loyal hinter mir!“, „In meiner Abteilung habe ich 15 Kollegen unter mir!“, „Der mächtige Einfluss meines Vorgesetzten steht mir vor Augen!“, „Ich fühle, dass mir meine Eltern den Rücken stärken!“, „Mein Partner hat sich weit von mir entfernt!“… Diese und ähnliche Aussagen, die Sie aus Ihrem alltäglichen Sprachgebrauch kennen, lassen uns schon etwas davon ahnen, dass sich die Qualität von Beziehungen räumlich wahrnehmen und damit auch darstellen lässt. Dieses Wissen, um ein subjektives, räumliches Empfinden von Beziehungen zu Menschen und der damit verbundenen subjektiven Beziehungs-Qualität macht man sich – wie in der systemischen Arbeit – in der Arbeit mit dem Sozialen Panorama nach Lucas Derks zu nutze.

Die Qualität und Dynamik der subjektiven Erfahrung von Beziehungen in Partnerschaft, in Familien, in Freundeskreisen und Vereinen sowie in Teams, Gruppen und Organisationen sind ganz eng verknüpft mit der Vorstellungskraft der Akteure. Das heißt, meine subjektive Repräsentation (Vorstellung, im Sozialen Panorama „Personifikation“ genannt) einer Person bestimmt über die Qualität der Beziehung, über Gelingen und Misslingen, über die Art und Weise des Kontaktes.

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