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    Reframing im NLP: Veränderung nachhaltig ermöglichen

    von Christine Seufert

    Die Sonne scheint, der Himmel ist blau, es ist wunderbar warm und eigentlich lockt Lisa dieses herrliche Wetter nach draußen, frische Luft, Bewegung, den Augenblick genießen. Eigentlich: wenn da nicht noch die Steuererklärung liegen würde, die schon lange überfällig ist. Der Blick geht nach draußen, dann wieder auf die Arbeit, nach draußen, zur Arbeit. Wer kennt das nicht, dass sich da eine Endlosschleife entwickeln kann und darüber vergeht der Nachmittag und Lisa war weder mit Zeit für sich noch ist irgendetwas mit der Steuererklärung voran gegangen. Da blockieren sich zwei innere Wünsche gegenseitig. Im NLP sprechen wir von inneren Anteilen, die sich gegenseitig aushebeln.

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    Weniger Stress durch wingwave®-Coaching

    In dieser Folge diskutieren wir:

    • Wieso wingwave®-Coaching so schnell und auch so leicht, gute ressourcereiche Ergebnisse erzielt.
    • Was es bedeutet, mit dem – einzig wissenschaftlich abgesicherten Musekltest -, dem Myostatiktest, punktgenau Themen zu bearbeiten.
    • Welche Beziehungsthemen man mit bilateraler Stimulation bearbeiten kann.
    • Was der Unterschied zwischen wingwave®, EMDR und NeuroSystemischem Coaching (NSC) ist
    • Was bei bilateraler Stimulation im Gehirn abläuft.

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    FAQ zu BST – Beziehungsdynamik Sexualität und Traumasensibilität

    FAQ zu den neuen Ausbildungen zum/r

    • Traumasensible:r Coach und Beziehungsdynamiker:in
    • Traumasensible:r Beziehungs- und Sexualtherapeut:in

    Genau diese nachfolgenden Fragen sind die häufigsten Fragen, die auch das Wesentliche fokussieren:

    Was macht diese Ausbildung so einzigartig?

    Die Verbindung von Beziehungsdynamik, den eigenen Bindungsmustern mit dem Themen Traumasensibilität und Sexualität, zudem die Integration einer NSC®️- (Neurosystemisches Coaching) und EMDR- (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) Zertifizierung und der von INTAKA bekannte integrative Stil bzgl. anderer Verfahrensweisen ist in Deutschland wirklich einmalig.

    Es gibt leider keine Ansätze, die genau diese Kernthemen miteinander verknüpfen, obwohl die eigene Beziehungszufriedenheit mit diesen Themen zusammenhängt. Das klar strukturierte Modell – die Ellipse der Beziehungsdynamik – öffnet die Augen für die Wechselspiele in Beziehungen und macht vieles plötzlich verständlich. Genau diese Verbindung wird strukturiert und ressourcenorientiert aufbereitet, für die Anwendung in: Coaching und Therapie mit Einzelnen und Partner/innen

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    Das Spiel mit der Macht – Dominanz und Unterwerfung

    Traumasensibilität und Beziehungsdynamik

    Unserer Ausbildung „Traumasensible Beziehungsdynamik“ ist in dieser Kombination wohl einzigartig, weil es kein so plausibles Modell gibt, dass die neuesten Erkenntnisse aus der Traumaforschung so klar mit den Ergebnissen der Systemischen Beziehungsdynamik und Sexualforschung verbindet (Ellipse des sexuellen Begehrens; s. Blog-Artikel).

    Wenn ich nur lieb bin
    wie ein Rehkitz,
    dann ist alles gut

    Die Fawn-Response wird dabei zunehmend bekannter und gewissermaßen gerade neu entdeckt. Es gab jedoch früher schon Konzepte in ähnlicher Richtung (z.B. das Agency-Konzept nach Jack Lee Rosenberg) und doch gerät das „Rehkitz- (= Fawn-) verhalten“ derzeit nochmals neu in den Blick. Als Ergänzung zu den bekannten Überlebensmechanismen „flight, fight and freeze“ wird klar, dass sich auch das sich unterwerfende und ergebende Rehkitz um´s Überleben kümmert. Deshalb hat das Innere Kind ganz oft den eigenen – und sehr gut bekannten – Bambi-Anteil dabei und nutzt diesen als Strategie (bewusst oder unbewusst).

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    Wieso Traumasensibilität so wich tig ist für Beziehungsdynamik

    Bevor Du dieses Themenblitzlicht liest, wäre es sinnvoll erst das vorherige Themenblitzlicht „Tabu: Beziehungsdynamik, Sexualität, Trauma“ zu lesen.

    Ich warte solange mal hier und guck mir solange mal dieses Bild an 🙂

    Es ist so wunderbar sich trösten zu lassen und getröstet zu werden, umarmt zu werden und wohlwollende Worte zu hören.

    Laut einer Studie der American Psychosomatic Society steigt allein bei einer 20-sekündiger Umarmung der Oxytocin-Spiegel merkbar an. Das Bindungshormon springt an und hinterlässt eine Emotion von Wohlgefühl. Ähnliche Effekte zeigen übrigens auch: mit Hund knuddeln, Baum umarmen, langsames Essen.

    Im Übrigen scheint die Identität als Mann oder Frau bei den Umarm-Effekten keine Rolle zu spielen. Zudem kann man mittlerweile mit Sicherheit sagen, dass Umarmungen auch schon vor 5000 Jahren in der Jungsteinzeit „in“ waren. Vertrauen, Zuneigung, Sicherheit wird vermittelt, lassen uns gut durchatmen und tun uns so gut.

    Aus der Sexualtherapie gibt es eine bekanntes Übungssetting dazu und das beginnt mit: „Umarmen bis zum tief durchatmen“ und dabei vielleicht noch in die Augen schauen, das wäre schon eine Steigerungsstufe. Wie wunderbar, wenn auch langjährige Paare das noch können, oder Freunde, oder Sexualpartner:innen.

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