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    Wieso Systemisches Coaching traumasensibel sein sollte!

    Die Häufigkeit der Konfrontation von Trauma in Coaching und Psychotherapie und die gleichzeitige Häufigkeit dies zu übersehen

    Wieso wurde ich in meinen Anfangszeiten vor über 30 Jahren in der Beratung, als Systemischer Coach und auch als Heilpraktiker für Psychotherapie so oft mit dem Thema Missbrauch konfrontiert? Das habe ich mich oft gefragt. Auch später kamen immer wieder Themen, die mit sexuellem, vor allem aber psychischem und emotionalem Missbrauch zu tun hatten – gerade auch in der Systemischen Arbeit.

    Je mehr ich mich mit dem Thema Trauma beschäftigte, desto intensiver wurde mir klar, dass so vieles genau mit diesen Themen zusammenhängt und ich fragte mich irgendwann, was denn eigentlich nicht mit dem Thema Trauma oder traumaähnlichen Erlebnissen zu tun hat, wenn es um tieferliegende Problematiken geht.

    Allerdings gilt es zu unterscheiden: diejenigen Inhalte, die einer Person als traumatisierende Erlebnisse bewusst sind und diejenigen, die dies nicht sind. Die Entwicklerin des EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing), Francine Shapiro unterschied zwischen Trauma mit großem T geschrieben und den small-t-traumas, also diejenigen „kleinen“ traumatischen Erlebnisse, die nahezu alle Menschen in sich tragen.

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    Die VAKOG-Hypnose im NLP und dein Gehirn

    Die 5 Sinne und noch viel mehr

    Daran kommt man im NLP – und im Übrigen auch in anderen Verfahrensweisen – nicht vorbei: die VAKOG-Hypnose.

    Was bedeutet sie?
    Wenn wir in eine Situation gehen und diese gut erleben wollen – wie z.B. um eine Ressource zu verfestigen – dann macht es Sinn, die Situation sinnesspezifisch konkret zu erleben, denn nur so kommen wir an die Intensität des Ereignisses ran. Wir nehmen das, was wir wahrnehmen mit unseren Sinnen wahr – nicht nur, aber auch – und deshalb stellen wir uns das Ressourcenereignis Visuell, Auditiv, Kinästhetisch, Olfaktorisch und Gustatorisch vor, wir sprechen also von: VAKOG. mehr lesen …

    Hypnose – „Internal Magic Moments“ in deinem Leben

    Wie viele unglaublich schöne magische Momente hast du in deinem Leben schon erlebt, die dich innerlich beflügelt und berührt haben?

    Es geht zwar nicht immer so, wie im „Love-State“. Aber wer schon mal „bis über beide Ohren“ verliebt war, weiß wovon ich spreche. Seit dem 15 Jahrhundert gibt es übrigens diese Redewendung, die meint, dass man so tief in etwas drinsteckt, dass man sich verlieren könnte. Magic? Die Angst sich zu verlieren, die Kontrolle über sein Leben vollständig zu verlieren, diese Angst lässt sich nur mit dem vollständigen Vertrauen an eine Person ausbalancieren.

    Magic mutet dieser Zustand der Verliebtheit an, weil unser Hormoncocktail zauberhafte neuronale Netzwerke verknüpft. Semir Zeki vom University College London und Andreas Bartels (heute am Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik in Tübingen) haben Pionierarbeit geleistet auf diesem Gebiet. Das limbische Belohnungssystem bei dieser „Magic-Variante“ eine herausragende Rolle und auch das Zurückfahren des präfrontalen Cortex, der für rationale Entscheidungen zuständig ist. Der Botenstoff Dopamin überschwemmt das Gehirn auf geradezu „stürmische“ Art und Weise und der Seratoninpegel fährt meist nach unten. Oxytocin wird ausgeschüttet und schafft Bindungsenergie. In vielen Tests wurde dies bestätigt, auch bei Mäusen. Blockiert man zum Beispiel bei sonst sehr monogam lebenden Präriewühlmäusen die Oxytocin-Ausschüttung wechseln die kleinen Nager den Partner. Oxytocin bindet uns an den Partner / die Partnerin und sorgt für eine kuschelige Energie, die uns sozial kreativ sein lässt.

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    Wirkt wingwave® wirklich nachhaltig – eine sinnige Nachfrage der Autorin Walburga Ludwig

    Wenn sich ein Ereignis über so viele Jahre „neuronal gefestigt“ hat, kann das denn dann wirklich in so wenigen Sitzung nachhaltig gelöst werden?

    Die Organisationsberaterin und Autorin Walburga Ludwig war im Upgrade zum Wingwave®-Coach. Walburga ist Personalentwicklerin und Vorstand der Genossenschaft „die-unternehmerberater eG“. Als Coach und Gruppentherapeutin beschäftigt sie sich vor allem mit den Wechselwirkungen von Strukturen in Organisationen und die in ihnen wirksamen Individuen. Das ist zum Mittelpunkt ihrer Arbeit geworden. Da genau dies auch unsere Kernkompetenz bei INTAKA ist, ist die Integration von Wingwave® ebenso interessant, wie auch zielgerichtet-weiterführend und richtungsweisend.

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    Unsere Kernkompetenz: der Integrative Ansatz

    Vor knapp 30 Jahren von Gerhard Gigler begründet: der Integrative Ansatz als INTAKA´s Kernkompetenz

    Am 21. Januar jährt sich der Jahrestag zum 5. Mal: Bernd Isert, das Urgestein der NLP-Szene verstarb  2017. Für mich war er mein Ausbildner, mein Kollege, aber später in erster Linie mein Freund. Und er war es, der mich mal gefragt hat: „Was ist eigentlich das Besondere bei INTAKA? Wie gelingt dir der langjährige Erfolg mit deiner Integrativen Akademie in Regensburg und auf Kuba? Viele Akademien und Institute und Trainer:innen kommen und gehen. Wieso gelingt dir das mit INTAKA so kontinuierlich und dauerhaft.“ Und recht hatte er: seit 30 Jahren fast schon, gibt es INTAKA und das Konzept heißt „integrativ“. Aber was bedeutet das eigentlich?

    Das Wort „integrativ“ wird in vielen Zusammenhängen gebraucht und weckt sehr unterschiedliche Assoziationen. Deshalb ist es wichtig zu klären, was wir von INTAKA darunter verstehen.

    Im eigentlichen Sinn des Wortes aus dem Lateinischen >>integrare<< bedeutet das Wort „etwas wiederherzustellen“. Dazu müssen unterschiedliche Teile wieder oder ganz neu zusammengefügt werden und damit findet die Integration in einem größeren systemischen Zusammenhang statt. Als Ziel soll „ein Ganzes“ von höherer Qualität erreicht werden. Integrativ bedeutet bei INTAKA deshalb immer auch „Systemisch-Integrativ“. mehr lesen …

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