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    Virtual Reality bei INTAKA

    Online-Systembrett, ProReal und SystemicVr

    Ist „Virtual Reality“ wirklich so fremd, unecht und realitätsfremd?

    Man könnte es meinen. „Virtuelle Welten sind nicht die eigentlichen, sind nicht die echten, sie sind irgendwie einfach fremd…“, denkt so mancher, „…und vor allem junge Menschen verlieren sich darin…“. Aber ist das wirklich so? Verführen diese Möglichkeiten in eine digitale Welt, die mit unserer Realität nichts mehr zu tun hat? Sind die virtuellen Möglichkeiten in der Beratung nur so halb effektiv?

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    Systemic-Maps: Hexagonia – Landkarte der Systembühnen

    Und wie du Systemische Maps entwirfst und in vielen Szenarien damit arbeiten kannst

    Wer das Systemische Hexagon kennt, dem sollte das Land Hexagonia ebenso bekannt vorkommen. Wer es noch nicht kennt, wird dieses Gebiet spannend finden.

    Ich möchte Dich in diesem Artikel erstmal kurz in das Land Hexagonia mitnehmen, um dann im 2.Schritt noch kurz ein Tool zur Erstellung dieser Systemischen Maps vorstellen.

    Hexagonia

    Und das ist also Hexagonia. Ein Land, das unterschiedliche Gebiete zeigt. Es sind die 4 Systemischen Hauptbühnen, auf denen dein Leben spielt (Emotio, Zauberwald der privaten Kontakte, Zauberwald der beruflichen Kontakte, Organiza) und die 2 Supportbühnen (Insel der weisen Helfer, Insel der Inneren Führung und Spiritualität).

    Wir alle wachsen in dem Gebiet, das ich hier Emotio (Sinnsystem private) nenne auf. Das ist nur ein Name und es gehört viel mehr dazu, als nur die Emotion, aber um die dreht sich in diesem Landstrich vieles. Es ist der Ort, an dem wir anfangen die Geschichten des Lebens zu lernen, erzählt zu bekommen und selber zu erzählen. Hier finden wir unsere Ursprungsfamilie, unsere Werte und Beliefs entstehen hier, unsere Lebensskripts, unsere Ahnen sind dabei ebenso wichtig, wie archetypische Urbilder unserer Kultur, in der wir aufwachsen und all unsere Prägungen, auch unser körperliches Dasein, unsere Sexualität, all unsere Identifizierungen. Alles, was wir hier lernen, erkennen wir als „normal“, „so ist das Leben“, denken wir, „so funktioniert es und so soll es also sein, denn so ist es normal und richtig“. Da entsteht unsere „Basic-Line“, die Basislinie unserer Geschichten, unserer Narrative über das Leben, über unser Leben.

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    Beziehungsdynamik, Erotik, Sexualität und Hypnose

    Wie wir unsere Anteile wieder aktivieren können 

    Foto von Pixabay

    Fabiana und Marc sind seit 22 Jahren ein Paar. „Irgendwie ist die Luft raus“, meinte Fabiana, als sie zu mir in die Beratung kam. „Er hat mich vor 2 Jahren betrogen und es war für mich der Zusammenbruch, ich habe mich wieder irgendwie zusammengesetzt, aber dennoch spüre ich, dass ich die Beziehung in Frage stelle. Er sagt er liebt mich und es hatte nichts mit mir zu tun, aber auch unsere Sexualität leben wir nur noch selten. Neuerdings klammert er sich zwar mehr an mich, aber ich frage mich nach wie vor, wieso er die andere hatte. Was er an ihr eigentlich gefunden hat, würde ich schon gerne wissen, aber darüber können wir überhaupt nicht sprechen. Die andere war so ein richtig naives jüngeres Ding und so wie die möchte ich keinesfalls werden. Dennoch vergleiche ich mich immer wieder mit ihr und merke, dass ich manchmal Dinge tue und sage, die gar nicht zu mir passen, vermutlich um ihm zu gefallen…“.

    Die Negation ist nach wie vor ein beliebtes Stilmittel in der Kommunikation. Auch, wenn es um die eigene Identität geht: „Ich will nicht so werden, wie meine Mutter!“, „Ich möchte das anders machen, als meine Geschwister!“, „Mir gefällt nicht, wie mein Chef damit umgeht!“, „Sehe ich besser aus, als die Exfreundin meines Partners!“, „Was hat die andere, was ich nicht habe!”, “War er besser als ich als Mann?” – all dies sind Identitätsabgrenzungen, die jedoch wenig das im Blick haben, worum es geht:

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    Faszination Hypnose: Inneres Verstehen auf einer tiefen Ebene

    Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

    Mittlerweile arbeite ich schon mehr als 15 Jahre als Supervisorin, Coach und Trainerin und bin oft sehr berührt von den Lebensgeschichten, die ich höre und den Menschen dahinter, die ich ein Stück ihres Entwicklungsweges begleiten darf. Ich erlebe auf diesem Weg neue Aufbrüche, Ziele, die in die Zukunft locken, Träume, die Kraft geben, dem eigenen Weg zu trauen und dazu Versöhnung mit der eigenen Geschichte. Neue Perspektiven und Bewusstwerden, sowie Stärkung durch die eigenen Ressourcen.

    Ich arbeite mit verschiedenen Verfahrensweisen (NLP, Gestaltarbeit, Systemisches Arbeiten, wingwave®, NeuroSystemisches Coaching (NSC®)). Vor ein paar Monaten habe ich die Arbeit mit Hypnose kennengelernt und die Ausbildung zur Hypno-Coach gemacht. Mich faszinieren auch diese Arbeitsweisen, die ich gelernt habe. Und ich arbeite wirklich gerne damit!

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    Das Geheimnis der Neuroplastizität und ein ehemaliger Skater

    Teammitglied: Johannes MödlDr. Andrew Huberman ist Neurowissenschaftler an der Stanford University und arbeitet an vorderster Front, um durch Krankheit entstandene Blindheit zu heilen und den inneren Geheimnissen von Neuroplastizität und menschlicher Veränderung auf die Spur zu kommen.

    Dr. Andrew Huberman ist ein freundlicher Mann, kumpelhaft, bärtig und sympathisch. In zahlreichen Interviews erzählt er von seiner Zeit als junger Mann in der Skater Szene seiner Heimatstadt. Viele seiner damaligen Freunde sind heute entweder suchtkrank, tot oder erfolgreiche Profisportler und CEOs. Diese unterschiedlichen Lebenswege und die Frage, wie es sein kann, dass manche Menschen Krisen meistern, daran wachsen und andere sich mit beinahe chirurgischer Präzision selbst zerstören, diese Frage treibt ihn bis heute an. Er möchte das Gehirn und seine Funktionsweise verstehen, die Zusammenhänge zwischen Wahrnehmung, neurobiologischen Prozessen und menschlichem Verhalten. Seine Mission: Tools entwickeln, die Menschen in ihr Leben integrieren können, um Kontrolle über ihr zentrales Nervensystem zu bekommen. Denn dort liegt der Schlüssel für Sucht, Trauma, Glück, Veränderung und persönliches Wachstum. Davon ist Dr. Huberman überzeugt. Er hat es aus eigener Kraft geschafft, mit Mitte zwanzig sein Leben umzukrempeln und zu einem der vielversprechendsten Neurowissenschaftlern der heutigen Zeit zu werden. Mit seinen gut 45 Jahren leitet er das „Huberman Lab“ an der Stanford University, welches sich zwei Ziele gesetzt hat, um bei der Vision eines besseren Morgen mitzuwirken.
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