• INTAKA - Integrative Akademie für Bildung und Coaching
    4Dez2013

    Das L im N-L-P

    Mit Sprache Veränderung begleiten
    von Monika Stemmer

    Sprache hat mich schon immer fasziniert – beruflich nutze ich Sprache als Übersetzerin, Trainerin und Coach. Worte waren ursprünglich Zauber, und das Wort hat noch heute viel von seiner alten Zauberkraft bewahrt.

    Seit jeher gab es Politiker, Philosophen, religiöse Führer, Dichter und Denker – Männer und Frauen – die durch die Kraft ihrer Sprache Veränderungen bei anderen Menschen bewirkten, durch Schriften und Reden den Verlauf der Geschichte maßgeblich geformt und beeinflusst haben. Sie verfügten alle über ein grundlegendes Repertoire an Mustern, um die Überzeugungen ihrer Mitmenschen zu beeinflussen. Laut Sigmund Freud rufen Worte Affekte hervor, sind „das allgemeine Mittel zur Beeinflussung der Menschen untereinander“.

    „Wenn es nur eine einzige Wahrheit gäbe, bräuchte man nicht 100 Bilder über ein und dasselbe Thema malen.“ (Pablo Picasso)

    Eine Grundannahme des NLP lautet „Die Landkarte ist nicht das Gebiet.“

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    26Jul2013

    Was motiviert Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wirklich?

    „Nur Angst und Geld motivieren Mitarbeiter“ meinte Ex-Enron-Chef Jeffrey Skilling
    von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger www.business-reframing.de

    Der Harvardabsolvent Jeffrey Skillings hatte seine Karriere bei der Unternehmensberatung McKinsey begonnen und dann den größten Wirtschaftskrimi des 20. Jahrhunderts inszeniert. Nach jahrelangen Anfechtungsklagen hat jetzt ein Bezirksrichter in Houston, Texas, seine Gefängnisstrafe von 24 auf 14 Jahre reduziert – gegen Zahlung von 40 Millionen Dollar.

    In 16 Jahren hat die Enron Corporation – ein Energiekonzern aus Texas – das Eigenkapital von 10 auf 65 Milliarden Dollar erhöht. Einzelne Händler erwirtschafteten bis zu 100 Millionen Gewinn im Jahr. „Wenn ich meine Abfindung verdoppele, indem ich jemandem das Genick breche, dann tue ich das“, sagte einer von ihnen. Sein Vorgesetzter lobte ihn und seine Kollegen für „all das Geld, das ihr Jungs diesen armen Großmüttern gestohlen habt“.

    In 24 Tagen ist dann das Kartenhaus aus Gier, Skrupellosigkeit und Größenwahn zusammengefallen. Die bis dahin angesehene Wirtschaftsprüfungskanzlei Arthur Anderson – eine der größten der Welt – hatte die Bilanzen geprüft, testiert und ist von ihren eigenen Testaten mit in den Abgrund gerissen worden.

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