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Organisationen sind wie Pommesbuden

von Gerhard Gigler

Faszination bezüglich der Wechselwirkung von Organisationen und Emotionen: die Profession als Supervisor:in

 

Ein merkwürdiger Satz des Organisationspsychologen David Armstrong „Organisationen sind wie Pommesbuden“ in seinem Buch „Organization in the mind“. Was er damit meint, ist vielfältig. An Pommesbuden treffen sich Menschen, kommen ins Gespräch, nähren und versorgen besonders wichtige Bedürfnisse, oftmals muss manches schnell gehen, vielleicht geht es auch stressig zu, es treffen sich zu bestimmten Zeiten oftmals die gleichen Menschen, vielfältige Düfte sind schon aus einer gewissen Entfernung zu riechen etc…

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Prinz Harry, EMDR, wingwave®️ und NSC®️

Wieso viele Artikel sich nun damit beschäftigen

Wie gut, dass es diese neueren Verfahrensweisen gibt, für Psychotherapie und auch für´s Coaching. Seit über 30 Jahren lerne ich ständig dazu, neue Verfahrensweisen, neue Methoden, und es ist ganz wunderbar wie viel Neues und Hilfreiches es gibt. Belastende, stressige Situationen können verändert werden und damit ändert sich plötzlich die gesamte Lebenssituation ins Positive. Mit der bilateralen Stimulation, die ich im NSC mit Systemaufstellungen und Hypnose und NLP verbinde, habe ich eine der effektivsten Methoden kennengelernt. Im Wingwave arbeiten wir mit Erfolg seit Jahrzehnten damit.

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Integrative Breite gewinnt in Krisenzeiten – Psychoanalyse meets INTAKA

„A border can‘t neither stop a virus, nor a good idea!
(Gerhard Gigler)

 

Dass eine Grenze keinen Virus aufhalten kann, das erleben wir gerade hautnah.

Gute Ideen sind jedoch ebenso ansteckend und lassen sich durch nichts aufhalten, wenn du authentisch bist – und die tiefe Form von Authentizität schließt das Unbewusste mit ein, das wird oft nicht verstanden.

In den Gesprächen zwischen dem brasilianischen Autor und Psychoanalytiker, René Schubert, und dem INTAKA-Akademieleiter, Gerhard Gigler, findet immer wieder ein kreativer authentischer Ideenaustausch statt, der zudem Kulturen verbindet.

 

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Social Distance Constellation

In räumlicher Distanz Systemische Aufstellungsarbeit?

Geht das überhaupt?

Online mit 100 Menschen Systemaufstellungen?

Wie ist das möglich?

Und dazu noch alle aktiv sein zu lassen – ohne „bloße Zuschauer“ zu haben, wie geht denn sowas?

Genau dazu habe ich mir Gedanken gemacht und mit meinem Team experimentiert, und es funktioniert. Es fasziniert mich immer wieder und auch diese Art von Aufstellungsarbeit, die ich „Social Distance Constellation“ nenne, und schon sehr abgespaced anmutet. Wieso? Weil alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für einen Klienten aufstellen, jede Person aktiv beteiligt ist, es keinen „technischen Schnickschnack“ braucht (obwohl ich die technischen Möglichkeiten sehr schätze) und es faszinierende Effekte zeigt.

Aber zunächst: Es sollen natürlich verdeckte Aufstellungen sein im Netz, da der Intimraum nicht geschützt ist.

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Ihre Persönliche System-Profil-Analyse – SPA

Ein Netzdiagramm zeigt deine Systemischen Zusammenhänge
von Gerhard Gigler

„Es ist ein wunderbares Fragetool, mit dem ich nahezu jedes Coaching beginne, weil meine Coachees dadurch sofort verstehen, um was es im Coaching bei Ihnen geht, wie die Beziehungen in ihren Systemen zusammenhängen und welche Herausforderungen und auch Ressourcen sie mitbringen.“

So die Rückmeldung eines NSC®-Coaches, der neurosystemisch arbeitet und damit vor allem die Wechselwirkung der eigenen neuronalen Bahnungen mit den Systemischen Beziehungsmustern einer Person beleuchtet.

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