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„Gefühle sind nicht alles, alles ist jedoch nichts ohne Gefühle“

Kennzeichen einer systemisch-ökologischen Arbeit mit Gefühlen.

Erste Versuche, sich mit Worten einer Beschreibung von Gefühlen anzunähern.

Über Gefühle zu reden ist der Versuch, Worte zu (er-)finden für all das, WIE wir es erleben, wahrnehmen, wie wir denken und handeln, wenn wir mit den verschiedenen Facetten des Lebens in Resonanz sind.

Gefühle sind Indikatoren dafür, wie wir mit dem, was wir wahrnehmen, umgehen.

Was nehme ich überhaupt wahr? Was ist meine Interpretation darüber? Welche Glaubenssätze (über mich und die Welt) werden aktiviert? Wie beeinflussen Gefühle mein Denken und welches Verhalten leite ich dazu ab?

Dieses WIE bildet sich vielfältig ab. In unmittelbaren Körperreaktionen, in der Sprache, die wir einsetzen, z.B. das Herz geht auf, es wird eng ums Herz, die Knie zittern, der Hals wird eng, der Magen grummelt und im Verhalten – überall sind Gefühle mit beteiligt.

Gefühle sind ein spannendes Wesenselement des menschlichen Da-Seins.

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Prinz Harry, EMDR, wingwave®️ und NSC®️

Wieso viele Artikel sich nun damit beschäftigen

Wie gut, dass es diese neueren Verfahrensweisen gibt, für Psychotherapie und auch für´s Coaching. Seit über 30 Jahren lerne ich ständig dazu, neue Verfahrensweisen, neue Methoden, und es ist ganz wunderbar wie viel Neues und Hilfreiches es gibt. Belastende, stressige Situationen können verändert werden und damit ändert sich plötzlich die gesamte Lebenssituation ins Positive. Mit der bilateralen Stimulation, die ich im NSC mit Systemaufstellungen und Hypnose und NLP verbinde, habe ich eine der effektivsten Methoden kennengelernt. Im Wingwave arbeiten wir mit Erfolg seit Jahrzehnten damit.

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Social Distance Constellation

In räumlicher Distanz Systemische Aufstellungsarbeit?

Geht das überhaupt?

Online mit 100 Menschen Systemaufstellungen?

Wie ist das möglich?

Und dazu noch alle aktiv sein zu lassen – ohne „bloße Zuschauer“ zu haben, wie geht denn sowas?

Genau dazu habe ich mir Gedanken gemacht und mit meinem Team experimentiert, und es funktioniert. Es fasziniert mich immer wieder und auch diese Art von Aufstellungsarbeit, die ich „Social Distance Constellation“ nenne, und schon sehr abgespaced anmutet. Wieso? Weil alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für einen Klienten aufstellen, jede Person aktiv beteiligt ist, es keinen „technischen Schnickschnack“ braucht (obwohl ich die technischen Möglichkeiten sehr schätze) und es faszinierende Effekte zeigt.

Aber zunächst: Es sollen natürlich verdeckte Aufstellungen sein im Netz, da der Intimraum nicht geschützt ist.

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Mit dem Ressource-Scan zu Systemischen Compliments

Compliments sind entstanden als strukturierte Form der „Anerkennung“, die Steve de Shazer als hilfreiche therapeutische Intervention formuliert und es scheint eine wunderbare Möglichkeit den Fokus auf bereits entdeckte Ressourcen zu richten und so Lösungsräume zu erweitern.

Wenn ich an das Thema Compliments denke, habe ich immer wieder eine bestimmte Situation in meinem Kopf, die ich hier gerne als kleinen Aperitif servieren möchte.

Vor etwa 9 Jahren war ich mit Felix, einem kubanischen Freund von mir, zum ersten Mal in einem Reisebüro in Deutschland. Wir standen davor und nach einem kurzen Disput vor dem Schaufenster ließ er sich dann doch davon überzeugen, seinen Flug selbst zu buchen und es auf seine Art und Weise mit seinen Deutschkenntnissen zu versuchen. Notfalls wäre ich ja dann dabei und könnte unterstützend eingreifen. Meiner Meinung nach reichten seine Sprachkenntnisse aus, um ans Ziel zu kommen und ich sagte ihm auch, dass er „schon sehr gut deutsch spricht!“.
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