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    Unsere Kernkompetenz: der Integrative Ansatz

    Vor knapp 30 Jahren von Gerhard Gigler begründet: der Integrative Ansatz als INTAKA´s Kernkompetenz

    Am 21. Januar jährt sich der Jahrestag zum 5. Mal: Bernd Isert, das Urgestein der NLP-Szene verstarb  2017. Für mich war er mein Ausbildner, mein Kollege, aber später in erster Linie mein Freund. Und er war es, der mich mal gefragt hat: „Was ist eigentlich das Besondere bei INTAKA? Wie gelingt dir der langjährige Erfolg mit deiner Integrativen Akademie in Regensburg und auf Kuba? Viele Akademien und Institute und Trainer:innen kommen und gehen. Wieso gelingt dir das mit INTAKA so kontinuierlich und dauerhaft.“ Und recht hatte er: seit 30 Jahren fast schon, gibt es INTAKA und das Konzept heißt „integrativ“. Aber was bedeutet das eigentlich?

    Das Wort „integrativ“ wird in vielen Zusammenhängen gebraucht und weckt sehr unterschiedliche Assoziationen. Deshalb ist es wichtig zu klären, was wir von INTAKA darunter verstehen.

    Im eigentlichen Sinn des Wortes aus dem Lateinischen >>integrare<< bedeutet das Wort „etwas wiederherzustellen“. Dazu müssen unterschiedliche Teile wieder oder ganz neu zusammengefügt werden und damit findet die Integration in einem größeren systemischen Zusammenhang statt. Als Ziel soll „ein Ganzes“ von höherer Qualität erreicht werden. Integrativ bedeutet bei INTAKA deshalb immer auch „Systemisch-Integrativ“. mehr lesen …

    Eine kurze Geschichte des NLP

    Teammitglied: Johannes MödlNLP, das Neuro Linguistische Programmieren hat seine Wurzeln im Amerika der 70er Jahre, eine Zeit voller Veränderungen und starker Polarisationen in der amerikanischen Gesellschaft. Das amerikanische Militär schickte zigtausende junge Männer in die Dschungelhölle von Vietnam, der Gestank von Benzin, das Jucken der Mosqutiostiche auf der Haut, die Angst und Verzweiflung in den Herzen der US-Soldaten und Vietnamesen.
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    Der hohe Stellenwert der Mückenelefanten in unserer Gesellschaft

    oder: wenn die Moral der Geschichte mal Lockdown hat!

    Der Mückenelefant wird manchmal in den Kühlschrank gesteckt, damit er zum passenden Moment wieder rausgeholt werden kann. Manchmal ermüdet ihn das schon, weil es anstrengend ist, dennoch ist er dieses Spiel schon gewohnt und deshalb spielt er es wirklich gut.

    Bild von Dmitry Abramov auf Pixabay

    „Eigentlich warte ich nur schon wieder auf meinen nächsten Einsatz und dann geht´s wieder heiß her. Da es sonst so kühl ist, ertrage ich das dann wirklich ganz gut und bin ganz froh.“

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    Der Tempel der 1000 Spiegel

    Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel. Er lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages kam ein Hund und erklomm den Berg. Er stieg die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel.

    Als er in den Saal der tausend Spiegel kam, sah er tausend Hunde. Er bekam Angst, sträubte das Nackenfell, klemmte den Schwanz zwischen die Beine, knurrte furchtbar und fletschte die Zähne. Und tausend Hunde sträubten das Nackenfell, klemmten die Schwänze zwischen die Beine, knurrten furchtbar und fletschten die Zähne.

    Voller Panik rannte der Hund aus dem Tempel und glaubte von nun an, dass die ganze Welt aus knurrenden, gefährlichen und bedrohlichen Hunden bestehe.

    Einige Zeit später kam ein anderer Hund, der den Berg erklomm. Auch er stieg die Stufen hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal mit den tausend Spiegeln kam, sah auch er tausend andere Hunde. Er aber freute sich. Er wedelte mit dem Schwanz, sprang fröhlich hin und her und forderte die Hunde zum Spielen auf.

    Dieser Hund verließ den Tempel mit der Überzeugung, dass die ganze Welt aus netten, freundlichen Hunden bestehe, die ihm wohlgesonnen sind.

     

    gefunden: auf der CD des Buchs
    Erfolgsprinzipien der Optimisten
    v. Nikolaus B. Engelmann

    Wie alles begann…

    … aus der Sichtweise von Dagmar Härle, die erste Trainerin, die Gerhard mit ins INLP-Boot holte

    Es fing in der Karibik an. Gerhard war im Master-Practitioner-Kurs. Ich absolvierte mein Co-Training in derselben Gruppe in der Dominikanischen Republik. Blauer Himmel, türkisfarbenes Wasser, karibisches Flair, Caipirinhas und Sonne.

    Wen wundert es, dass es Gerhard wieder dorthin gezogen hat. Unter Palmen begann die Idee zu wachsen, selbst Menschen in NLP auszubilden. Zu Hause schmiedeten wir weiter und das INLP (integratives NLP) – ein integrativer Ansatz, der auch andere therapeutische Sichtweisen und Richtungen einbringt, war geboren. Dies kam daher, weil eine Ausbildungsgruppe von Gerhard zum Lebensberater in Österreich bei Gerhard weitere Ausbildungen machen wollte. Der Ansatz damals war die Integrative Gestaltpädagogik und die einzelnen Gruppenteilnehmer/innen wollten mehr vom NLP wissen.

    Der erste Flyer wurde gedruckt. Der Spruch von Krishna Murti auf der Rückseite ist mir bis heute noch sehr präsent:

    When we begin to understand
    What we are
    Without trying to change it
    Then what we are undergoes a transformation.

    Eigentlich wollte dieser Spruch so gar nicht zum veränderungsfreudigen und –lastigen NLP passen, aber gerade dieser Widerspruch reizte uns.

    Die Ausbildungsorte für unsere ersten Kurse waren nicht wirklich karibisch, aber auch wunderschön: Unsere ersten NLP-Practitioner und Master hielten wir in einem schönen Seminarhaus in Vorarlberg ab, weitere Kurse fanden in einem Kloster bei Memmingen sowie in klösterlichen Gefilden am Bodensee statt.

    Am meisten lernte ich persönlich durch die Demos und durch die Gespräche und Diskussionen mit Gerhard während des Kurses und auch in den Pausen bis in die tiefe Nacht hinein.

    Irgendwann trennten sich unsere Wege – ich ging nach München und arbeitete für eine Organisationsberatung, war somit viel auf Reisen und habe mich danach  Traumatherapie verschrieben, hier vor allem den körperorientierten und bewegungsorientierten Möglichkeiten mit Somatic Experiencing und traumaorientiertem Yoga. Gerhard führte das INLP weiter und machte das daraus, was es heute ist: ein Ausbildungsinstitut, das vor allem auf eine qualitativ hochstehende Ausbildung und Selbsterfahrung Wert legt. Mit INTAKA läuft dies in diesem Geist weiter.

    NLP hat übrigens im Feld der Traumatherapie durchaus etwas zu bieten. Viele der NLP Techniken, vor allem jene, die eine Distanz zwischen sich und das Erleben bringen wie zum Beispiel die Screen-Techniken aber auch die Arbeit mit inneren Teilen, die man in der Ego-State Therapie wiederfindet, wende ich regelmässig und mit Erfolg bei meinen Klienten an.

    Gerne können Sie dies und mich an den Bildungs- und Coachingtagen zur 20-Jahr-Feier im Oktober erleben. Ich freue mich zu dieser ereignisreichen Feier eingeladen zu sein und schnuppere gerne wieder einmal den integrativen Spirit von INTAKA Regensburg.

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