• INTAKA - Integrative Akademie für Bildung und Coaching

    Social Distance Constellation

    In räumlicher Distanz Systemische Aufstellungsarbeit?

    Geht das überhaupt?

    Online mit 100 Menschen Systemaufstellungen?

    Wie ist das möglich?

    Und dazu noch alle aktiv sein zu lassen – ohne „bloße Zuschauer“ zu haben, wie geht denn sowas?

    Genau dazu habe ich mir Gedanken gemacht und mit meinem Team experimentiert, und es funktioniert. Es fasziniert mich immer wieder und auch diese Art von Aufstellungsarbeit, die ich „Social Distance Constellation“ nenne, und schon sehr abgespaced anmutet. Wieso? Weil alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für einen Klienten aufstellen, jede Person aktiv beteiligt ist, es keinen „technischen Schnickschnack“ braucht (obwohl ich die technischen Möglichkeiten sehr schätze) und es faszinierende Effekte zeigt.

    Aber zunächst: Es sollen natürlich verdeckte Aufstellungen sein im Netz, da der Intimraum nicht geschützt ist.

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    #SDC Social-Distance-Coaching

    Denn die Welt ist geöffnet,
    … und nicht zeitweilig geschlossen!

    Zu „echten Kontakt“ gehört nahe sein zu können und in Distanz gehen zu können.
    Laut Kontaktmodell aus der Gestalttherapie bedeutet genau das „echten Kontakt“. Beides gehört eben dazu: Nähe und Distanz. So schwer die Umstände gerade erscheinen mögen, spielen wir nicht mit „im Jammertal coronaler Sinnlosigkeit“, auch wenn es zum Verzweifeln erscheint.

    Klar, es wird heftig, es ist heftig. Aber, wir wären nicht wir, wenn wir uns davon einfangen lassen würden. Wir bleiben handlungsfähig!

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    INTAKA 2020

    Wenn Begeisterung und überzeugtes authentisches Handeln Erfolge kreiert
    von Gerhard Gigler

    „Wie hast du das geschafft, so lange mit deiner Akademie Erfolg zu haben?“, fragte mich zum 20-jährigen INTAKA-Jubiläum Bernd Isert vor Jahren. Er war einer meiner liebsten NLP-Kollegen und Lehrmeister. „Viele Lehrinstitute gründen sich, versuchen ihr bestes und verschwinden nach ein paar Jahren wieder“, meinte Bernd.

    Das ist nun 7 Jahre her und meine Antwort war damals: „Ich wollte nie eine Akademie gründen, sondern Teilnehmer/innen eines Kurses zum Lebens- und Sozialberater in Österreich hatten dies initiiert. Zu dieser Ausbildung war ich als Lehrtrainer eingeladen und die Teinehmer/innen wollten mehr bei mir machen. Diese waren dann so begeistert, dass sie nach dem 1. NLP-Practitioner, genau diesen Kurs vielen Kolleg/innen und Freund/innen weiterempfohlen hatten. So entstanden im Jahr drauf – ohne Akademiegründung, ohne Faltblatt oder Website, ohne sonstige Werbeaktionen – 4 NLP-Practitionergruppen und seitdem läuft es immer weiter und wächst.“ „Was das wohl ausmacht?“, lächelte Bernd, und ich war mir klar, dass er dasselbe meinte: „Was ich mache, mache ich aus Überzeugung, Liebe und mit großer Begeisterung und erfahre so viel Gutes. So viel positive Veränderung von anderen Menschen berührt mich – so wie ich es auch selbst bei mir erlebt habe -, so dass mich dies weiter antreibt und vermutlich strahle ich das auch aus…“ und Bernd nickte, „…das ist das Wesentliche…“, meinte er, „INTAKA: eher absichtslos und erwartungsfrei“, kreierte er nahezu einen INTAKA-Slogan.

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    Mit Caribbean-Feeling herzliche Grüße zum 50. Geburtstag aus Kuba

    Ganz bewusst sitze ich zum Schreiben dieses kurzen Artikels im Seminarraum des INTAKA-Caribbean-Centers im 1.Obergeschoss. Durch die Säulenbögen der Terrasse sehe ich das Grün der vielen Palmen im INTAKA-Caribbean-Garten und betrachte die Baumkronen der zwei großen zentralen Palmen, die die Symmetrie des Hauses spiegeln und sich leicht im Wind bewegen. Dahinter mein täglicher Türkisflash der Karibik, an dem ich mich wohl nie satt sehen werde. Heute ist dieses Türkis besonders hell, da keine Wolke am Himmel zu sehen ist und das helle Gelb der Sonnenstrahlen die türkisen Bewegungen im karibischen Meer glitzern lassen. Ich schaue auf den Sandstrand des INTAKA-Caribbean-Centers, sehe einen Jungen, der einen Karren mit knallorangen Orangen schiebt und freue mich über 50 Jahre Leben auf diesem Planeten.

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    Meine Erfahrungen in der INTAKA-Coaching-Ausbildung

    von Agatha Mysona-Pokora

    Eine Coaching Ausbildung in Regensburg? Ist das möglich? Da ist doch München viel angesagter… aber die Fahrerei, die Zeit! Nein, es muss auch anders gehen! Google, Eingabe: „Coaching Ausbildung Regensburg“… Ein Name INTAKA, der fiel auf. Im Hintergrund ein gewisser Gerhard Gigler, noch nie gehört, aber tolle Referenzen und was er alles schon gemacht hat… Und dann ging alles ziemlich schnell. Ein Telefonat mit Gerhard, ein Treffen mit Christine und plötzlich war ich da. Oktober, Freitagabend das erste Seminar meiner endlich erfüllten Coaching Ausbildung. Die Abkürzung lautete TI und ausführlich: „Systemische Tiefeninterviews“. In Begleitung meiner Aufregung, Neugierde und wahnsinniger Freude machte ich das erste Mal eine mächtige hellgraue Tür auf und ging eine leicht quietschende Holztreppe ziemlich hoch. Mein Herz klopfte vor Aufregung und na ja zugegeben – zumindest leichter Anstrengung. Wieder eine Tür, diesmal weiß und dann war ich da. Ein überschaubarer, niedlicher Raum. Warm, orange und einige im Kreis stehende Stühle. Und plötzlich viele Stimmen, Menschen die sich umarmen (- na super, die kennen sich schon alle). Sie strahlen, lachen, tauschen sich aus und es geht nicht anders als mitzumachen. Kurzes Vorstellen und eine fast familiäre Atmosphäre machte sich breit. Das kenne ich doch ganz anders. In der Wirtschaft ist man da doch etwas zurückhaltender… Aber ja, hier fühlte ich mich gleich wohl. Ein Kaffee, ein Wasser, Brezen, Süßes auch da. Der Abend kann beginnen und… ach ja, das ist Gerhard. Wann hat er denn mit all seinen Ausbildungen und Zertifizierungen angefangen so wie er aussieht?? Und wahnsinnig nett und warmherzig ist er auch noch. Das kenn ich doch ganz anders, in der Wirtschaft ist Mann doch etwas zurückhaltender… Mein ganzes ICH verfiel dem Hier und Jetzt. Spannende mitreißende Thematik und Menschen die auch zum ersten Mal da sind- ufff. Ein Begriff „Systemisches Hexagon“ fällt ziemlich oft, wird wohl wichtig sein, einigen ist es wohl schon vertraut, einige wollen mehr davon wissen. Ich bin fasziniert und eingesogen. Trotz intensiver Konzentration und gefühlter Anstrengung hat die Freude auf das morgige Wiedersehen überwogen. Und so blieb es die ganze Ausbildung lang. Jedes Seminar-Wochenende und auch die Seminarwochen ergaben eine Mischung aus Bereicherung, innerer Entspanntheit, vollkommener Hingabe, intensiver Arbeit an mir selbst, Austausch, Umgang mit sehr sensiblen Themen und zuletzt das Herausfinden was es für mich heißt, Coach zu sein. Die Pausen zwischen den Modulen verhalfen Klarheit in mein Tun zu bekommen, das Gelernte in einer tollen Peergruppe (die sich teilweise aus den Leuten bildete, die damals auch zum ersten Mal da waren) zu üben und in der Abendakademie zu vernetzen. Eine neue, eigene Landkarte bildete sich, die mir derzeit eine Basis bietet, das machen zu können wofür mein Herz klopft.

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