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Welche Philosophie prägt uns beim Bau unseres INTAKA-Caribbean-Centers?

Wenn du dich zurücklehnst, beginnt ein faszinierender Traum – November 2013

Mit T-Shirt und kurzer Hose sitze ich um Mitternacht auf dem Balkon vor meinem Zimmer, lehne mich tief ausatmend zurück und blicke hinaus aufs Meer. Der Mond glitzert auf den Wellenspitzen und ich höre dem leisen aber mächtigen Rauschen zu. Irgendwo aus der Entfernung höre ich Musik mit Latino-Rhythmen und ich weiß, dass Menschen in einer alten Fischerhütte ein Fest feiern und tanzen. Ich höre sie lachen und aus der Ferne das spanische Stimmengewirr. Sie haben nix und sie haben alles. Ich schließe meine Augen und denke an die strahlenden Gesichter und das Lachen der Menschen, die ich heute am Strand getroffen habe. Das Meer ist türkisblau in meiner Erinnerung an den Tag und wenn ich die Augen schließe ist meine Seele türkisblau und genießt die bewegende Ruhe. Die Strandtrance vom Abend im NLP-Seminar wirkt noch nach, das Mondlicht leuchtete aus der Unendlichkeit durch die Palmen auf mein Gesicht und ließ die ruhige Stimmung in mir monden werden. Einfach wunderschön in dieser Umgebung Trancesprachmuster und viel anderes zu lernen.

Eine NLP-Ausbildung auf einer karibischen Insel, 3 Wochen lang, ein Seminarhotel mitten in der Karibik, wie verrückt muss man sein?

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Ein frischer und lebhafter Wind brachte viele Drachen zum Fliegen – infosyon-Konferenz in Amsterdam

Rückschau auf eine gelungene Konferenz in Amsterdam
„Ein frischer und lebhafter Wind brachte viele Drachen zum Fliegen“ 

Wir blicken mit Freude und Dankbarkeit zurück auf eine gelungene Konferenz in Amsterdam. Ca. 183 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 31 Ländern kamen Platz in dem historischen Tagungsgebäude “Rode Hoed” in Amsterdam zusammen. Die Konferenz war getragen von einer wunderbaren Atmosphäre. In den Seminare und in den Pausen dazwischen traf man sich zum lebhaften Austausch. Georg Senoner fasste seine Eindrücke so zusammen: „Mein Eindruck ist, dass wir heute weniger von der Magie der Methode fasziniert sind und uns mehr darauf konzentrieren, wie wir Aufstellungen in unserem Beruf verwenden und mit anderen Ansätzen integrieren.

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Wieder geht’s zum Feriencamp in die Toskana… Impressionen vom letzten Mal

INTAKA-Feriencamp in der Toskana… oder… wenn Veränderung nach Jasmin duftet!

Wenn ich an das Feriencamp in der Toskana denke…

… dann sehe ich sanfte Hügellandschaft und blauen Horizont, Olivenhaine, Zypressen und Pinienbäume, toskanische Landhäuser, eine herrschaftliche Villa, schaue in offene, kontaktfreudige, wache Gesichter, sehe ich strahlend-grüne Geckos und Mini-Krokodile über Wand und Weg huschen, den blauen Pool mit Menschen in Badelaune drum herum, buntes Treiben am Strand, Teilnehmer/innen im Kreis sitzen – im Seminar-Wäldchen oder auf der Terrasse vor Podere Cerretaia, sehe die vielen Farben der Blüten am Oleander oder an den Hortensien, sehe Menschen, die zusammen stehen und in Gespräch versunken sind, andere, die Ruhe und Sonne genießen, sehe die wunderschöne Piazza Garibaldi in Massa Marittima, tanzende Menschen beim Salsa-Kurs…

… höre ich helles Lachen, klingt Musik in mir, lausche ich intensiven Gesprächen, klingt in mir spritzendes Wasser aus dem Pool, lachende Kinder, den Wind in den Blättern der Bäume und Büsche, das Rascheln kleiner Tiere im Wäldchen…

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Krisenzeit ist Orientierungszeit – systemisch und integrativ!

Zu den meistgenannten Wörtern unserer Tage dürfte vermutliche das Wort „Krise“ gehören. Weltwirtschaftskrise und Krisenstimmung laden ein zu Neuorientierung.

Nein, das heutige Themenblitzlicht vertieft sich nicht in die Weltpolitik. Auch wenn wir durch unsere Hilfsaktion mit INTAKA-international z.B. für Kuba kleine Signale setzen und uns beteiligt und solidarisch zeigen wollen.

Aber ja, wir wollen uns weiterhin vertiefen in die Bildung und das Neugestalten neuer Orientierungswege und –möglichkeiten – gerade in Krisenzeiten und das systemisch und integrativ!

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Aggression und Kreativität

Mit Gloria, die von ihren Freunden auch Lalo genannt wird, gehe ich durch die Straßen von Nueva Gerona. Dass Lalo die Abkürzung von La Loca ist und „die Verrückte“ bedeutet, stört sie. Aus diesem Grund beschimpft sie gelegentlich ihre Freunde mit rauer und lauter Stimme und lacht dabei immer wieder bellend und bissig auf. „Aber ich will so genannt werden“, sagt sie mir, als ich sie darauf anspreche, „nenn´ mich ja nicht Gloria!“. „Ok!“ Ich spreche sie also auch mit Lalo an und werde gelegentlich dafür angeschrieen, bevor sie lachend mein Gesicht mit einer ihrer zwei großen, furchigen und dunklen Hände zu sich hinzieht und mich mit ihren schwulstigen Lippen auf die Wange küsst. >Bembas< nennen Kubaner diese für die schwarze Bevölkerung und die Mulatos typische Lippenausprägung. Nach dem Kuss vermeide ich es unter den Blicken von Lalo die feuchten Kussreste wegzuwischen und tue es in einem unentdeckten Moment etwas verhalten deutsch.

Die karibische Sonne heizt die kleine Hauptstadt dieser kubanischen Insel „Isla de la Juventud“, die früher Schatzinsel hieß, bis zur Mittagszeit mächtig auf. Diese Schatzinsel war die Vorlage für den gleichnamigen Roman von Robert Luis Stevenson. Er erinnert an vergrabene Schatzkisten, Kampfszenarien auf knarzenden Segelschiffen, an betrunkene Seeleute, die sich scheinbar gedankenlos-wild und siegessicher in lebensbedrohliche Abenteuer stürzen, und der Roman entwirft Bilder von kampfzerschundenen, einäugigen und einarmigen Piratengestalten in schwarzen Mänteln und unter schwarzen Hüten, die mit ihren Goldzähnen keine Beißhemmung zu kennen scheinen.

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